Aufgrund der Corona-Epidemie ist der Besuch der Gemeinderatssitzungen nur noch eingeschränkt möglich. Wir wollen deshalb künftig hier über die Sitzungen berichten:


Gemeinderatssitzung am 15.09.2022

(verfasst von Christina Leitenmaier-Drexel)

Die Gemeinde Horgau gründet ein Kommunalunternehmen, um ein neues Rathaus zu bauen. Das Kommunalunternehmen muss Aufträge nicht öffentlich ausschreiben, d. h. es werden nur Bieter zur Ausschreibung eingeladen mit denen die Gemeinde gute Erfahrungen gemacht hat. Das Kommunalunternehmen kann nach Eröffnung der Angebote mit den einzelnen Bietern verhandeln, dies ist bei einem öffentlichen Auftraggeber nicht möglich. Die Satzung des Kommunalunternehmens wird beschlossen. Die Mitglieder des Gemeinderates werden als Mitglieder des Verwaltungsrates des Kommunalunternehmens bestellt. Vorsitzender des Verwaltungsrates ist der erste Bürgermeister der Gemeinde Horgau.



Herr Erne von OPLA Bürogemeinschaft für Ortsplanung und Stadtentwicklung stellt dem Gemeinderat die Planung zur Änderung des Flächennutzungsplanes und des Bebauungsplanes im Bereich des Edeka Marktes in der Augsburger Str. 12, vor. Geplant ist die Neuerrichtung eines Getränkemarktes im Erdgeschoss sowie Räumlichkeiten für Büro, Arztpraxen und Wohnraum im Obergeschoss. Der Gemeinderat Horgau spricht sich positiv für eine Änderung des Flächennutzungsplanes aus. Eine Wohnraumnutzung soll jedoch nicht erfolgen. Der Gemeinderat sieht die Wohnraumnutzung kritisch und vertagt den Tagesordnungspunkt. Er fordert genauere Daten und eine Planskizze des geplanten Bauvorhabens.

Im Bereich der Einfahrtstrompete St 2510 zum Solarpark ist der Asphalt bis auf ca. 2 cm Tiefe herausgebrochen. Der betroffene Bereich Flur Nr. 67/2 Gemarkung Auerbach ist im Besitz des Freistaates Bayern. Nach Rücksprache mit dem Staatlichen Bauamt Augsburg liegt hier ein Vermessungsfehler vor. Das Staatliche Bauamt würde das Grundstück der Gemeinde Horgau übertragen. Die Kosten für die Vermessung und die Eintragung ins Grundbuch trägt der Freistaat Bayern.

Der Gemeinderat spricht sich für eine Übertragung des betroffenen Bereichs aus.

Bericht über die Sitzung vom 14. Juli



Gemeinderatssitzung am 07.04.2022

(verfasst von Christina Leitenmaier-Drexel)

Herr Gerhard Schrettle konnte krankheitsbedingt nicht wie geplant an der Sitzung teilnehmen. Seine Vertreter sind leider nicht erschienen bzw. informiert worden. Herr Holland merkt an, dass die Anwohner bzw. zukünftige Kunden zu wenig informiert wurden. Herr Hafner informiert, dass eine Fertigstellung der Anlage bis Ende Juli geplant ist. Herr Steer weist darauf hin, dass aufgrund der aktuellen Liefer- und Handwerkersituation, insbesondere bei den Hausanschlüssen mit weiteren Verzögerungen zu rechnen ist. Herr Steinle J. ist der Meinung, dass sich die GmbH um die Angelegenheiten kümmern muss und nicht die Gemeinde.


Derzeit befinden sich fünf Familien und eine Frau, insgesamt 29 Personen (13 Erwachsene und 16 Kinder), davon einige Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter, in Horgau. Eine Großfamilie wurde im gemeindlichen Gebäude, Martinsplatz 6 untergebracht. Das Gebäude wurde mit Hilfe des Bauhofes eingerichtet und für ein Jahr vermietet. Die Miet- und Nebenkosten sollten künftig vom Land getragen werden. Nach Ostern möchte sich Herr Bürgermeister Hafner um die Unterbringung der Kinder im Kindergarten bzw. Schule/n kümmern. Insbesondere stellt die Kommunikation eine Hürde dar. Der 1. Bürgermeister bedankt sich bei der Bevölkerung für die großartige Hilfsbereitschaft, appelliert jedoch auch, die Privatsphäre der Flüchtling zu wahren und sich über die langfristigen Folgen einer Flüchtlingsaufnahme vorab Gedanken zu machen. Wer noch helfen oder spenden möchte kann den Geflüchteten derzeit am besten mit Lebensmitteln, Einkaufsgutscheinen oder Geld helfen.


Am 05.04.2022 fand ein runder Tisch zum Thema „Umleitungsstrecke A8“ statt. Dabei waren Vertreter von verschiedenen Behörden (Landratsamt, Regierung von Schwaben, Polizei), der Autobahnbetreiber, Vertreter des Markt Zusmarshausen und Vertreter der Gemeinde Horgau (u. a. Herr Bürgermeister Hafner, Frau Evi Schmid, Herr Alexander Kohler, Herr Daniel Christ). Die offizielle Umleitungsstrecke führt über Adelsried/Aystetten, jedoch zeigen viele Navis eine andere/kürzere Strecke über Streitheim/Auerbach an. Diese Strecke ist für Schwerlastverkehr nicht geeignet. Es sollen neue Schilder „Umleitung folgen“ angebracht werden. Eine Verkehrsleitung durch die Feuerwehren wäre denkbar, die Polizei wird diese Aufgabe nicht übernehmen. Ein Kreisverkehr St 2510/A5 könnte ebenfalls zu einer Entlastung beitragen. Herr Kohler ist vom Runden Tisch ernüchtert. Die Fehler, die zur derzeitigen Situation führen, wurden bereits in der Vergangenheit gemacht. Herr Kohler hätte sich mehr erwartet. Es liegt kein echter Löschungsvorschlag vor. Die Polizei schreitet erst ein, wenn etwas passiert ist, präventiv wird nicht gehandelt. Frau Schmid bemängelt, dass die verantwortlichen Behörden nicht gut zusammenarbeiten. Die Problemstellungen werden immer getrennt im eigenen Wirkungskreis betrachtet. Die Gehwege in Auerbach sind bereits beschädigt. Das Gefahrenpotential für Unfälle wird nicht berücksichtigt. Herr Hildensperger könnte sich auch Klappschilder am Kreisverkehr vorstellen.


Der Gemeinderat beschließt die Initiative „Lebenswerte Städte durch angepasste Geschwindigkeit“ mit folgender Erklärung zu unterstützen:

  1. Wir bekennen uns zur Notwendigkeit der Mobilitäts- und Verkehrswende mit dem Ziel, die Lebensqualität in unseren Städten zu erhöhen.

  2. Wir sehen Tempo 30 für den Kraftfahrzeugverkehr auch auf Hauptverkehrsstraßen als integrierten Bestandteil eines nachhaltigen gesamtstädtischen Mobilitätskonzepts und einer Strategie zur Aufwertung der öffentlichen Räume.

  3. Wir fordern den Bund auf, umgehend die rechtlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Kommunen im Sinne der Resolution des Deutschen Bundestags vom 17.01.2020 ohne weitere Einschränkungen Tempo 30 als Höchstgeschwindigkeit innerorts dort anordnen können, wo sie es für notwendig halten.

  4. Wir begrüßen ein vom Bund gefördertes begleitendes Modellvorhaben, das wichtige Einzelaspekte im Zusammenhang mit dieser Neuregelung vertieft untersuchen soll (u. a. zu den Auswirkungen auf den ÖPNV, zur Radverkehrssicherheit und zu den Auswirkungen auf das nachgeordnete Netz), um ggf. bei den Regelungen bzw. deren Anwendung nachsteuern zu können.


Herr Bürgermeister Hafner weist die Bevölkerung auf die anstehende Grundsteuerreform und die laufenden Infokampagnen hin.



Gemeinderatssitzung am 17.03.2022

(verfasst von Christina Leitenmaier-Drexel)





Gemeinderatssitzung am 24.02.2022

(verfasst von Christina Leitenmaier-Drexel)





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Gemeinderatssitzung am 03.02.2022

(verfasst von Christina Leitenmaier-Drexel)

























Die nächste Gemeinderatsitzung findet am 24.02.2022 um 19.30 Uhr statt.

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Gemeinderatssitzung am 13.01.2022

(Zusammenfassung von Christina Leitenmaier-Drexel)





Der Gemeinderat beschließt, ab der Abrechnungsperiode 2022 Milchkühe mit einem Faktor 1,3 für die Ermäßigung der Schmutzwassergebühr für Großvieheinheiten zu berücksichtigen.



Herr Bürgermeister Hafner teilt mit, dass kein Bedarf zur Beschaffung von Luftfilteranlagen für die Grundschule besteht. Die vorhandenen CO2-Ampeln unterstützen das Lüftungskonzept.



Herr Bürgermeister Hafner informiert darüber, dass am 17.02.2022 das nächste Dialogforum stattfindet. Der Gemeinderat sollte sich, eventuell in einer eigenen Sitzung, eine Meinung bilden. Der Bürgermeister hält es für wichtig die Gemeinsamkeiten der Region zu finden und zu unterstützen und sich nicht gegeneinander aufbringen zu lassen. Ziel ist der Ausbau der Bestandstrecke ohne große Belastungen für Neusäß und Diedorf.


bei der Straßenverkehrsbehörde des Landkreis Augsburg. Der Gemeinderat lehnt die Versetzung der gemeindlichen Geschwindigkeitsanzeigen ab, da diese am Ortseingang sinnvoller als in der Ortsmitte sind. Der Gemeinderat befürwortet die Anbringung einer Ampelanlage an der St 2510, sowie die beantragten Hinweisschilder „Achtung Kinder“ und eine Anpassung der Richtungspfeile (Vorgeschriebene Vorbeifahrt) an der Querungshilfe. Diese Maßnahmen sind vom Straßenbauamt umzusetzen. Der Gemeinderat stellt fest, dass das im Plan eingezeichnete Umleitungsschild Richtung A 8 Stuttgart, von der Streitheimer Straße kommend, nicht gewünscht ist und auch nicht der Umleitungsstrecke entspricht.



Herr Bürgermeister Hafner teilt mit, dass es noch keine Freigabe zur Entfernung der Autos gibt.



Herr Bürgermeister Hafner teilt mit, dass ein Gespräch mit dem Wasserwirtschaftsamt stattgefunden hat. Es wird ein Gutachten erstellt und Unterlagen vom Antragsteller nachgefordert. Die Verhältnismäßigkeit wird geprüft. Letztendlich muss das Landratsamt einen Bescheid erlassen, welcher angefochten werden kann. Der Standpunkt der Gemeinde wurde klar dargelegt.



Herr Bürgermeister Hafner teilt mit, dass noch kein Termin für eine Impfaktion vereinbart werden konnte. Die Testaktion am Sportplatz soll in den nächsten zwei Wochen eröffnet werden.

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Gemeinderatssitzung am 09.12.2021

(Zusammenfassung von Christina Leitenmaier-Drexel)





Herr Bürgermeister Hafner informiert darüber, dass in Wollbach eine Bürgerinitiative gegen die Schnellbahntrasse durch die westlichen Landkreis Augsburg gegründet wurde. Er appelliert an die Gemeinderatsmitglieder und an die Bürger sich diesbezüglich zu engagieren.

Zwischen geschlossenen Garagen (mit Einfahrtstor) und öffentlicher Verkehrsfläche ist ein offener Stauraum in der erforderlichen Länge, mindestens 5 m einzuhalten. Zwischen offenen Garagen bzw. Carports (ohne Einfahrtstor) und öffentlicher Verkehrsfläche ist ein offener Stauraum in der erforderlichen Länge, mindestens 3 m einzuhalten. Der Stauraum darf auf die Breite der Garage bzw. Carport zur öffentlichen Verkehrsfläche weder eingefriedet, überdacht, noch sonst abgegrenzt werden, auch nicht durch Ketten oder andere feste Einrichtungen.





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Gemeinderatssitzung am 18.11.2021

(Zusammenfassung von Christina Leitenmaier-Drexel)


Die fehlende Pflanzung im Baugebiet Heuwegfeld II wird ergänzt.

Der Spielplatz im Baugebiet Heuwegfeld II wird mit einer Hecke zur Straße hin abgegrenzt.

Die Leistung des Internet ist nicht im gesamten Gemeindegebiet zufriedenstellend. Hier besteht noch Handlungsbedarf.

------------------------------------------------Gemeinderatssitzung am 28.10.2021


Die Berichte aus dem Gemeinderat wurden bisher von mir verfasst. Da ich seit November nicht mehr im Gemeinderat bin, wird diese Aufgabe künftig unsere neue Gemeinderätin Christina Leitenmaier-Drexel übernehmen.

Johann Ohnesorg



Gemeinderatssitzung am 07.10.2021


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Gemeinderatssitzung am 16.09.2021


Der Gemeinderat hatte die Fa. KFB aus Reuth mit einer Studie beauftragt, wie die Raumproblematik im Rathaus für die Zukunft am besten gelöst werden kann. Der Geschäftsführer Herr Rüger und der Architekt Hilbert stellten die Studie nun vor. Herr Rüger machte klar, dass ein Neubau südlich des Feuerwehrhauses die sinnvollste, günstigste und zukunftsorientierteste Lösung darstellt. Die beiden anderen überprüften Möglichkeiten, ein Anbau am bisherigen Rathaus bzw. ein Neu- oder Umbau am Martinsplatz 6, empfiehlt sich aus Kostengründen und fehlenden Parkplätzen nicht. Der Architekt Hilbert führte aus, dass der Platz am Schwedenweg ideal für das Vorhaben sei. Er stellte auch einen ersten Entwurf für einen Bau des Rathauses mit Bürgersaal vor. Der Gemeinderat beschloss daraufhin gegen nur zwei Stimmen den Neubau eines Rathauses am Schwedenweg 11. Der vorgelegte Entwurf soll geprüft und weiterverfolgt werden.



In der nichtöffentlichen Sitzung wurde beschlossen,


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Gemeinderatssitzung am 22.07.2021



Allerdings wurde der Kauf von vorerst sechs CO2-Ampeln, zum Testen zunächst im Kindergarten und nach den Ferien auch in der Schule, beschlossen. Es handelt sich dabei um Messgeräte mit einem Gassensor, die zur Anzeige des Gehalts an Kohlenstoffdioxid (abgekürzt CO2) in der Luft dienen.



Drei Punkte sind aber unabhängig vom Förderprogramm schnellstens zu klären. Das ist die Telefonversorgung im geplanten Baugebiet in Auerbach. Die Telekom hat hier einen Ausbau abgelehnt. Das zweite Problem liegt in der Auerstraße, weil für die neu gebauten Häuser keine Leitungen vorhanden sind. Außerdem muss geklärt werden, ob im Rahmen der Baumaßnahmen der Fernwärmeversorgung in Horgau auch gleich Leerrohre für die Glasfaserleitungen verlegt werden können.



Gemeinderatssitzung am 30.06.2021



Was kann man machen? Einerseits ist man froh, dass die Verbindungsstraße Streitheim – Auerbach eine Kreisstraße und damit auch der Landkreis Kostenträger ist. Andererseits schränkt diese Tatsache auch die Möglichkeiten der Gemeinde, an den Gegebenheiten dieser Straße etwas zu ändern sehr ein. Ein Vorschlag ist, den Verkehr bereits am Kreisverkehr in Adelsried zu beeinflussen. Eine andere Möglichkeit wurde in einer Tonnagenbeschränkung – gerade am Streitheimer Berg – gesehen. Da das Thema auch im Zusmarshauser Marktrat beraten werden soll, wird man versuchen, einen gemeinsamen Lösungsvorschlag zu erarbeiten.


Für die Kreuzung St 2510/A 5 drängt die Gemeinde schon seit Jahren auf einen Umbau zu einem Kreisverkehr. Nur so kann der Verkehrsablauf flüssiger und sicherer werden. Das Straßenbauamt bremst hier nach wie vor. Ob zusammen mit dem Landkreis eine positive Entwicklung möglich ist, ist noch fraglich.


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Gemeinderatssitzung am 17.06.2021 – nichtöffentlich


Die meisten Gemeinderäte waren sicher mit der Meinung in diese Sitzung gegangen, dass neben der Aussprache über den ungenehmigten Bau eines Kühlcontainers durch die Herzstück-Genossenschaft auch ein Vorschlag über das weitere Vorgehen vorgelegt wird. Das war leider nicht der Fall. Es wurde vielmehr versucht, den in der letzten Gemeinderatssitzung gefassten Beschluss zur Entfernung des Containers rückgängig zu machen. Der Gemeinderat blieb jedoch bei seiner Auffassung und bestätigte den Beschluss nochmals.


Es wurde klargestellt, dass die Kühlung entsprechend dem vorliegenden Plan zeitnah im Gebäude untergebracht werden muss. So lange kann der Container stehen bleiben. Für benötigte Lagerflächen müssen evtl. Ladenflächen oder der Personalraum herangezogen werden. Der Gemeinderat erklärte sich bereit, eine Ausweichfläche im Obergeschoß zur Verfügung zu stellen. Allerdings müsste die Kosten des Ausbaus die Herzstückgenossenschaft übernehmen. Auch ein Anbau am Gebäude für Tonnen u. ä. wurde auf Kosten der Genossenschaft als möglich angesehen.




Gemeinderatssitzung am 10.06.2021





Gemeinderatssitzung am 20.05.2021



Man muss aber auch sehen, dass die Gemeinde in den letzten Jahren sehr viel investiert hat. So wurde ein neuer Brunnen gebohrt und die Wasserversorgung auf den neuesten Stand gebracht, einige Kanäle saniert, die Dorferneuerung in Horgau durchgeführt, der Rothauepark mit den Friedhofsparkplätzen angelegt, die Kinderbetreuung ausgebaut, das Haus der Gesundheit erstellt, und vieles mehr.


Es wurde mit großer Mehrheit eine geringfügige Anhebung der Steuersätze beschlossen. So werden die Hebesätze der Grundsteuern um fünf auf 350 % und die der Gewerbesteuer ebenfalls um fünf auf 345 % erhöht.



Der Gemeinderat lehnte jedoch den Antrag mehrheitlich erneut ab.




























Modell: Neubauten Bahnhof 2

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Gemeinderatssitzung am 06.05.2021:

  1. Stefan Reitmayer, Auerbach, wurde als neues Gemeinderatsmitglied (Fraktion Bürgerverein) vereidigt. Er tritt die Nachfolge von Jürgen Tögel an, der aus beruflichen Gründen zurücktrat. Stefan Reitmayer ist künftig Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss. Ebenfalls neu im Rechnungsprüfungsausschuss ist Alexander Kohler, der den Sitz für Ulrich Mayr einnimmt und künftig auch den Vorsitz im Ausschuss übernimmt.

  2. Der Bebauungsplan Auerbach, „Streitheimer Str. Nord“, wurde nach der öffentlichen Auslegung und der erneuten Beteiligung der Träger öffentlicher Belange einstimmig verabschiedet.

  3. Ebenfalls wurde einstimmig beschlossen, die Gebühren der Kindergrippe und des Kindergartens anzupassen. Es wird ein mit den Elternvertretern erzielter Kompromissvorschlag umgesetzt, der heuer und nächstes Jahr eine Erhöhung vorsieht, die aber aufgrund der deutlich erhöhten staatlichen Zuschüsse an die Eltern vertretbar ist.

  4. Da die Nachfrage nach Trauungen im Freien zunimmt, wurde nun auch der Schulgarten für Trauungen gewidmet.

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    Gemeinderatssitzung am 15. April 2021



  1. Bahnprojekt Ulm – Augsburg

    Eingeladen war der Leiter des Bahnprojekts, Markus Baumann, um dem Gemeinderat den neuesten Stand des Projekts zu erläutern. Das meiste was er vortrug war jedoch bereits seit einiger Zeit bekannt.

    Er bestätigte nochmals, dass die im Plan eingezeichneten vier Trassen derzeit näher geprüft und auf 20 Meter Breite reduziert werden. In diesem Zug wird auch bereits grob festgestellt wo die Trasse oberirdisch bzw. im Tunnel verläuft und welche Kosten in etwa entstehen. Wo sich die Trassen kreuzen, kann auch ein Wechsel erfolgen. Bereits geprüft, aber wieder verworfen wurde eine Verbindung entlang der Bestandsstrecke im Raum Augsburg mit einer Trasse entlang der Autobahn im Landkreis Günzburg und Neu-Ulm, da dann die geforderte Fahrzeit von 26 Minuten nicht eingehalten werden kann. Herr Baumann sicherte aber eine nochmalige Prüfung dieser Alternative zu.

    Infomobil ist derzeit noch nicht im Einsatz, wird aber in Kürze auf den Weg gebracht und macht dann sicher auch bei uns Halt.





  1. Thema war auf Vorschlag von Jürgen Tögel auch nochmals der Bolzplatz am Wachberg. Neben der bereits in der letzten Sitzung beschlossenen Beschilderung zur zeitlichen Nutzungsbeschränkung wird der Bauhof auch eine Versetzung des Tores auf die Ostseite prüfen.

  1. Ein Anlieger kritisierte die östliche Ausfahrt des Edeka-Marktes. Es würden trotz angebrachter Kennzeichnung immer wieder Autos die Zufahrt in den daneben liegenden Feldweg blockieren. Momentan wird hier keine andere Lösung gesehen. Allerdings wurde vorgeschlagen, zu prüfen, ob im Rahmen der geplanten Verlegung des Entlastungskanals Horgauergreut eine bessere Abgrenzung möglich ist.

  2. Das Bauvorhaben „Am Bahnhof 3“ (bisher Waldcafe) wurde wie jetzt beantragt genehmigt. Es sollen nun ein 6- und ein 3-Familienhaus mit 21 Parkplätzen entstehen.

  3. Auch die geplante Erweiterung des Gebäudes der Fa. aeris GmbH im Osten wurde genehmigt. Um die Zu- und Abfahrt von großen Lkws zu ermöglichen sollen ein Straßenbaum und ein Parkplatz entfallen. Es muss aber Ersatz zu Lasten des Bauwerbers erfolgen.

  4. Das Staatliche Bauamt Augsburg hat den Ausbau der Kreuzung Staatstr. 2510 und Kreisstr. A 5 zu einem Kreisverkehr abgelehnt. Die Ausstattung der Ampelanlage mit separaten Linksabbiegerphasen habe zu einer signifikanten Verbesserung der Verkehrssicherheit geführt. Auch wenn diese Grünphasen zu Lasten des Verkehrsflusses gehen und bei Umleitungen auf der Autobahn große Staus auftreten, könne ein Umbau derzeit aus Kostengründen nicht erfolgen.

    Es wird jetzt geprüft, ob ein Ausbau über den Landkreis Augsburg möglich ist.

  5. Die Gemeinde wurde gefragt, ob Flächen vorhanden sind, die von Wasserbüffeln beweidet werden können. Möglichkeiten gäbe es südlich des Nettomarktes und südlich der Kläranlage. Auf Anfrage sprach sich die Untere Naturschutzbehörde jedoch ohne weitere Prüfung zum Umfang dagegen aus. Eine Beweidung, wie sie in Augsburg bereits auf großen Flächen vorgenommen wird, soll jedoch dem Naturschutz unter bestimmten Voraussetzungen nicht abträglich sein und die Mäharbeitet minimieren. Es soll deshalb eine weitere Prüfung vorgenommen werden.

  6. Jürgen Tögel, Gemeinderat des Bürgervereins, wurde im Rahmen der Sitzung coronabedingt leider nur kurz verabschiedet. Er verlässt aus beruflichen Gründen den Rat. Er startete mit 28 Jahren und war 25 Jahre Gemeinderat in Horgau. Seine ausgeglichene Art und seine Freundlichkeit werden fehlen. Eine Verabschiedung im größeren Rahmen ist geplant.

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Gemeinderatssitzung am 18.03.2021

Am 16. März fand das 1. Dialogforum online statt. Es nahmen ca. 50 geladene Vertreter aus Kommunen und Verbänden teil. In diesem Gremium sollen in drei bis vier Sitzungen jährlich alle Planungsschritte besprochen werden. Zu bestimmten Themen sollen auch Workshops stattfinden. Daneben gibt es noch einen sog. Projektkoordinierungsrat, in dem Abgeordnete, Landräte und Verbände vertreten sind. Dieses Gremium soll zwei Mal jährlich tagen. In der ersten Sitzung des Dialogforums gab es überwiegend organisatorische Informationen, zum Planungsstand jedoch im Vergleich zum Oktober (s. Bericht zur Gemeinderatssitzung vom 29.10.2020) nichts Neues.

Gemeinderatssitzung am 25.02.2021

Gemeinderatssitzung am 04.02.2021


Bau eines Entlastungskanals für Horgauergreut

Die Fa. Grimbacher, Münsterhausen, stellt zurzeit den Teil der auf öffentlichem Grund entlang der Staatsstraße 2510 geplanten Kanalentlastung Horgauergreut fertig. Da an die Firma auch der Bau des Regenrückhaltebeckens auf dem Gelände der Fa. Deurer bereits vergeben war, dieses aber nicht erstellt werden kann, hat sie Anspruch auf einen entsprechenden Ausgleich.

Bereits in der Gemeinderatssitzung am 10.12.2020 wurde von Herrn Seitz vom Ingenieurbüro Steinbacher die Alternativplanung für den Entlastungskanal über die Greuter Str. mit einem Regenrückhaltebecken südlich des Edeka-Marktes vorgestellt (Kosten ca. 2,7 Mio.€). Der Gemeinderat beschloss nun, den Bau des Regenrückhaltebeckens, die Kanalzuleitung südlich der Staatstraße und einen Graben bis zur Roth an die Fa. Grimbacher zu vergeben. Die entsprechenden Genehmigungen der Aufsichtsbehörden sollen eingeholt werden. Die Teil-Baumaßnahme beläuft sich auf fast 900.000 €. Die technische Ausstattung des Regenrückhaltebeckens erfolgt aber nicht sofort sondern erst dann, wenn der Kanal in der Greuter Str. verlegt wird. Dies soll vor dem Straßenneubau im Rahmen der Dorferneuerung geschehen.


Bus On Demand-Projekt (Bus auf Bestellung)

Die Planungen für einen Bus auf Bestellung im Raum Zusmarshausen-Altenmünster-Holzwinkel laufen schon länger. Er soll insbesondere die Querverbindungen in diesem Raum abdecken. Horgau soll nur mit den Ortsteilen Herpfenried, Bieselbach und Auerbach beteiligt werden. Wir hätten eine Einbeziehung des Horgauer Gewerbegebietes und der anderen Ortsteile für mehr als sinnvoll erachtet. Da jetzt aber für die Planungen sowohl die Zusagen für den Staatszuschuss als auch die AVV-Beteiligung für die nächsten 4 Jahre vorliegen, ist eine Erweiterung kaum noch möglich. Der Gemeinderat stimmte zu, den Teil der offenen Kosten der auf die angeschlossenen Ortsteile entfällt, das sind jährlich ca. 2.000 bis 3.000 € zu übernehmen. Für die Nutzer des Busses gelten die AVV-Zonentarife plus ein Sonderentgelt in Höhe von 1 € je Fahrt.


Zuschüsse


Neubau eines Biomasseheizkraftwerks

Grünes Licht gab der Gemeinderat für den Bau des Biomasseheizkraftwerks südlich des Bauhofs. Es sollen damit nicht nur Rothtalhalle und Schule sondern auch Privathäuser, vor allem im Bereich des Wohngebiets südlich der Sportanlage, evtl. das Pfarrheim sowie später auch Bauhof, Feuerwehrhaus und ein neues Rathaus, mit Wärme versorgt werden. Bauherr ist die Holzenergie Regio AG, Gersthofen.

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Gemeinderatssitzung am 14.01.2021

  1. Die neu gestaltete Rothaue soll noch mit einigen Informationstafeln ausgestattet werden. Mit der Ausarbeitung ist Frau Poth beauftragt. Es wurden nun Vorschläge vorgelegt, die den Räten sehr gut gefielen. Einige Begriffe sollen noch besser erklärt werden und die Überschriften in einer besser lesbaren Schrift ausgeführt werden. Unklar war, in welcher Größe die Infotafeln erstellt werden sollen. Der Bürgermeister wurde gebeten, Ausdrucke in Din A 0 und Din A 1 anzufertigen, damit man sieht, in welcher Größe die Schrift noch gut lesbar ist.

  1. Die Bayerische Bauordnung wurde bezüglich der Abstandsflächen geändert. Die Abstandflächen wurden verringert, um eine intensivere Bebauung zu ermöglichen. Da sich diese Änderung vor allem bei großen Bauvorhaben auswirken würde, war sich der Gemeinderat einig, dass sie nicht erwünscht ist. Er machte deshalb von der Möglichkeit Gebrauch, von der Bauordnung abweichende Abstandsflächen festzulegen. Die beschlossene Satzung übernimmt soweit möglich, die Bestimmungen des bisher geltenden Rechts.

  1. Die ausgeschriebene Stelle der Örtlichen Leitung der Volkshochschule wurde neu besetzt. Beworben hatte sich Frau Renate Böttcher. Sie wurde zur neuen vhs-Leiterin in Horgau bestimmt.

Gemeinderatssitzung am 10.12.2020

Kanalentlastung Horgauergreut

Herr Seitz vom Ingenieurbüro Steinbacher stellte eine Alternativplanung für die im Rahmen des Baues der Lebenswiese nicht zu Stande gekommene Kanalentlastung im Bereich der Greuter Straße, des Gartenwegs, der Kirchstraße und des Brachfleckens, vor. Die Planung beinhaltet einen Neubau des Kanals in der Greuter Str., beginnend in Höhe des Heuwegs bis zur Augsburger Str. Es ist dabei ein Regenrückhaltebecken südlich des Edeka-Markts vorgesehen. Die gesamte Baumaßnahme dürfte annähernd 2,5 Mio. € kosten. Der Gemeinderat wird zu einem späteren Zeitpunkt über die Maßnahme entscheiden.


Hackschnitzelheizkraftwerk

Wie schon mehrfach in der AZ berichtet, will die Gemeinde ein Hackschnitzelheizkraftwerk bauen. Es sollen damit nicht nur die Rothtalhalle und Schule sondern auch Privathäuser, vor allem im Bereich des Wohngebiets südlich der Sportanlage, evtl. das Pfarrheim sowie später auch Bauhof, Feuerwehrhaus und ein neues Rathaus, versorgt werden. Der Gemeinderat gab nun grünes Licht zur Gründung der Gesellschaft Holz Energie Horgau GmbH & Co. KG. und dem Geschäftsbesorgungsvertrag zwischen dieser Gesellschaft und der Holz Energie Regio AG, Gersthofen. Letztere soll die weitere Planung, den Bau und den Betrieb des Kraftwerks und der Fernwärmeleitung übernehmen.

Änderung der Satzung der Sing- und Musikschule Zusmarshausen-Horgau

Aufgrund der Corona-Pandemie war bereits im Frühjahr und ist auch jetzt, kein Präsenzunterricht möglich. Es erfolgt jedoch so weit möglich digitaler Unterricht. Aus diesem Grund war eine Anpassung der Satzung erforderlich.

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Gemeinderatssitzung am 12.11.2020

    A Öffentliche Sitzung:

Das Vorhaben weicht jedoch so stark vom geltenden Bebauungsplan ab, dass der Gemeinderat einstimmig dem Vorschlag von Andreas Vogg folgte und den Antrag ablehnte.








    B Nichtöffentliche Sitzung:

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Der Gemeinderat traf sich am Donnerstag, 29.10.2020.

Hier einige Punkte aus dieser Sitzung:

REAL West e. V.

Nach einleitenden Worten vom stellv. Landrat und 1. Vorsitzenden von REAL West e. V., Hubert Kraus, stellte der Geschäftsführer Benjamin Walther die Regionalentwicklung Augsburger Land West in groben Zügen vor. Er machte deutlich, dass die Mitgliedsbeiträge gut angelegt sind. Allein im LEADER-Förderzeitraum 2014-2020 stehen REAL West Fördermittel in Höhe von 1,5 Mio. € zur Verfügung. Eine Förderung ist möglich in den Bereichen Naherholung, Kultur, Soziales, Bildung, ÖPNV, Umwelt- und Naturschutz, Land- und Forstwirtschaft sowie Wirtschaft. Walter erklärte einige geförderte Maßnahmen und Förderprojekte.

Unter www.realwest.de können Sie sich über die Regionalentwicklung West informieren.

Bahnprojekt Ulm – Augsburg

Seit vielen Jahren ist der Aus- bzw. Neubau der Bahnstrecke Ulm – Augsburg im Gespräch. Im Frühjahr 2020 sprachen sich ein Großteil der Gemeinderäte im Westen von Augsburg in einer gemeinsamen Sitzung für den möglichst schnellen Ausbau der Bestandsstrecke zwischen Augsburg und Dinkelscherben aus. Nun stellte Mitte Oktober die Bahn erste Ergebnisse eines Bahnprojekts vor. Danach ist in unserem Bereich neben einem Ausbau der bisherigen Strecke ein Neubau einer Bahntrasse sowohl im Bereich der Autobahn als auch südlich von Horgau im Gespräch.









Der Gemeinderat war sich einig, dass die umweltverträglichste Maßnahme mit Sicherheit der Ausbau der Bestandsstrecke ist. Ein paralleler Neubau zur bestehenden Strecke im Abstand von nur 5 oder 8 km über den gesamten Naturpark Westl. Wälder muss unbedingt verhindert werden. Der Bürgermeister wurde gebeten, Kontakt zu den Nachbargemeinden aufzunehmen und zu klären, ob ein gemeinsames Vorgehen möglich ist.Die Vorplanungen sollen bis zum Jahr 2023 abgeschlossen sein. Dann soll dem Bundestag eine, max. zwei Strecken, vorgeschlagen werden. Zur Information über den Stand der Planungen soll im Februar 2021 ein Verantwortlicher des Planprojekts der Bahn nach Horgau eingeladen werden. Sie können sich unter www.ulm-augsburg.de selbst über den Stand der Ausbaupläne der Bahn im Bereich Ulm – Augsburg informieren.


Bürgerversammlung 2020

Von Wolfgang Walter wurde in der Bürgerversammlung beantragt, dass die Grundwasserabsenkung, zu der es durch die Neubauten in der Auerstraße in Auerbach kam, wieder zurückgeführt werden muss. Ferner beantragte er den Ausbau des Glasfasernetzes über das neue bayerische Förderprogramm. Der Gemeinderat hatte schon Mitte des Jahres beschlossen, dass die Absenkung mit dem Abschluss der Fundamentarbeiten wieder rückgängig gemacht werden muss. Bisher geschah das aber nicht. Jetzt liegt ein Schreiben des Bauherrn an das Landratsamt vor, das der Gemeinde aber noch nicht bekannt ist. Die Gemeinde hat das Schreiben angefordert und wird sich um die Angelegenheit kümmern.

Die Gemeinde wird die neuen Förderrichtlinien für den Glasfaserausbau prüfen und klären, ob ein weiterer Ausbau in Auerbach, Bieselbach und Teilen von Horgau möglich ist.

Dr. Georg Bruckmeir stellte in der Bürgerversammlung den Antrag, den Beschluss, den Martinsplatz vom Pfarrheim bis zum Schwedenweg als Einbahnstraße zu führen, zurück zu nehmen. Auch beantragte er, die Ausweisung der Schloßstraße als „Zone 30“ aufzuheben. Es wurde eine Verkehrsschau vorgeschlagen.

Der Gemeinderat sprach sich mehrheitlich gegen eine Verkehrsschau aus. Er beschloss einstimmig die Beibehaltung der derzeitigen Regelung in der Schloßstraße und gegen drei Stimmen die Umsetzung der Verkehrsregelung am Martinsplatz wie bereits beschlossen.


Straßenbeleuchtung Hauptstraße und Martinsplatz


Den meisten Räten gefällt die installierte Beleuchtung. Es sind jedoch noch einige kleine Änderungen notwendig. So wird bereits geprüft, ob eine Abschattung der sehr nahe an den Häusern in der Hauptstraße 10 und 26 angebrachten Beleuchtungen möglich ist. Auch wurde eine Leuchte im Martinsplatz ohne eine geplante Abschattung in Richtung Anwesen Drexel geliefert. Diese muss noch geändert werden. Der Planer der Beleuchtungsanlage soll auch nochmals Stellung dazu nehmen, ob an einigen Stellen eine zielgerichtetere Beleuchtung möglich ist.Derzeit wird die Beleuchtung am Martinsplatz ab 10 Uhr auf 50 % abgesenkt. Für eine weitere Absenkung auf 25 % wären andere Vorschaltgeräte notwendig. Es soll geprüft werden, welche Kosten dafür anfallen würden. Dem weitergehenden Antrag der Familien Drexel und Sitzberger auf eine generelle Änderung der Beleuchtung und Abschaltung in der Nacht folgte der Gemeinderat nicht.

In der nichtöffentlichen Sitzung wurde beschlossen, den Bauingenieur Andreas Jung, Mickhausen, für das technische Bauamt der Gemeinde ab April 2021 einzustellen.